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Die kommende Jahreshauptversammlung unseres Dachverbandes MOBA in Deutschland wird im kommenden Jahr in Bielefeld stattfinden. Vom 21.09.2012 bis 23.09.2012 begrüßen wir Delegierte aus ganz Deutschland am Teutoburger Wald.

 
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Es werde Licht...
Es werde Licht - ich habe jetzt angefangen in einen Wagen Beleuchtung einzubauen. Es ist wesentlich leichter und geht schneller, als ich gedacht habe. Natürlich kann man Beleuchtungsplatinen kaufen. Diese kosten dann aber zwischen 12 € und 18 € bzw. für maßstäbliche Personenwagen sind sie noch teurer. Ich habe mir die Beleuchtungsplatine selber gebaut. Dieses geht eigendlich sehr leicht - ist schnell gemacht und es ist günstig.
Die SMD-LEDs, ich benutze ein kaltes weiß, habe ich bei ebay gekauft. Dort zahlt man für 10 Stück ungefähr 3 € in der Größe ca. 1,8 mm x1,5 mm x 1 mm (LxBxH). Die LEDs habe ich dann einfach auf eine Lochrasterplatine gelötet, die es in jedem Elektronikladen zu kaufen gibt. Ganz wichtig ist, dass man LEDs nie ohne Vorwiderstand anschließt. Um den Vorwiderstand auszurechenen (ohne große Formeln) habe ich einfach im Internet nachgesehen und diesen Link gefunden. Damit das Licht nicht flackert, habe ich zusätzlich noch einen Elko (Kondensator) parallel zwischen die LEDs geschaltet ( Achtung!!! Auf Polarität achten). Dieser sitzt im WC-Abteil des Wagens. Um einen Kurzschluss zu vermeiden, wird an den + Pol eine Diode angeschlossen.
Ich werde das Licht in dem ganzen Zug (10 Wagen) später mit insgesamt drei Funktionsdekodern schalten. Als Dekoder werde ich die Mx68 von Zimo benutzen. Durch den Dekoder bekomme ich eine max. Gleichspannung von 20V.


Die Beleuchtungsplatiene die ich gebaut habe, sollte nicht für Wechselspannung benutzt werden. Wer seine Beleuchtung direkt anschließen will, sollte noch einen Gleichrichter einbauen.
Insgesamt kostet meine Platiene ungefähr 5 € und man benötigt ca. eine halbe Stunde für die Montage - ohne eine entsprechende Einbauzeit in den Wagen.

 
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