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Seite 3 von 4 Beim Einbau des Wechselblinkers wurde das zum Modul gehörende Potentiometer aus Platzgründen durch einen Widerstand von 2,2 M Ohm ersetzt. Die entsprechenden Leuchtdioden, rot für das Rücklicht und gelb für die Frontscheinwerfer und das Blinklicht, wurden mit Sekundenkleber auf dem Chassis fixiert. Leider lassen sich keine weißen Leuchtdioden verwenden, weil diese erst mit ca. 3 Volt ansprechen. Im Endausbau wurde der Dreßler-Bus noch mit einem Dämmerungsschalter versehen. Das im Lieferumfang enthaltene Potentiometer wurde im Boden befestigt. Durch ein Loch in der Bodenplatte kann mit einem Kreuzschlitz Schraubendreher die Ansprechempfindlichkeit an die Umgebungshelligkeit vorgenommen werden Der Fotowiderstand wurde unter dem Dach im Heck positioniert ohne ein Loch in das Dach bohren zu müssen, da dieses lichtdurchlässig ist.
In Reihe mit dem Motor wurde noch eine Diode geschaltet, weil die Geschwindigkeit reduziert werden musste. Für die neue Stromversorgung kann das serienmäßige Ladegerät nicht mehr verwendet werden, hier stand mir ein altes 3-Volt Ladegerät zur Verfügung. Alle übrigen Bauteile gibt es beim örtlichen Elektronik-Fachgeschäft oder im Versandhandel.
Wer sich an diese Änderung heranwagt, sollte aber schon eine kleine Lötspitze verwenden und erste Erfahrungen auf anderen „Baustellen“ gesammelt haben. Denn für ein Missgeschick ist das Fahrzeug zu teuer. Wer die oben beschriebenen Module bestellt, sollte bei der Bestellung angeben, dass die Potis separat gewünscht werden; sie lassen sich so besser positionieren.
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